Der Autor liest:
„Dass schön ,Grüß Gott‘ sagts!“
schärfte die Oma ihren Kindern ein,
wenn sie mit ihnen zu den „Vaterländischen“ ging,
um sich deren Almosen zu erbitten.
Damals.
Eigentlich
halt‘ ich ja nichts davon,
einen Prosatext
durch willkürlich gesetzte
Zeilenumbrüche
in ein „Gedicht“ zu verwandeln;
aber es hat was,
muss ich zugeben.
Irgendwas hat’s.
Und während ich diese Zeilen lese,
fragt’s in mir schon
nach ihrem tief’ren Sinn.
Was ich wohl beim Schreiben
mir gedacht habe?
Hinterlasse einen Kommentar