Die literarischen Perlen, die sich auf gschichtl.blog zum Collier reihen, darf man lesen und – unter Angabe des Autors – zitieren; man darf sie sich sogar ausdrucken und irgendwo zu Hause an die Wand hängen (sofern es sich nicht um eine Wand am Häusl handelt); man darf aber keinesfalls so tun, als verdankten sich die Kostbarkeiten, um die es hier geht, etwa gar dem eigenen Genius!
Ich sag’s lieber gleich hier in aller Deutlichkeit: Zuwiderhandelnden (egal welcher Farbnuance des Genderregenbogens) hetz‘ ich einen alten Freund auf den Hals, den Dr. Nather! Der war früher Richter in Neunkirchen und kennt sich in Rechtsfragen immer noch ziemlich gut aus!
Rudi Herschl